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Eiskunstlauftalent erhält Unterstützung von der Insel
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Sie ist mit einem Notenschnitt von 2,2 nicht nur eine gute Schülerin, Sarah Hecken ist auch Deutschlands beste Eiskunstläuferin. Ihren Trainer Peter Sczypa, den sie als "meine Leitfigur" schätzt, möchte sie nach ihrer Karriere als Trainerin beerben. Zum ersten Mal nahm Sarah im vergangenen Winter an den Olympischen Spielen teil und belegte dort einen beachtlichen 18. Platz. Bei den Weltmeisterschaften wurde sie Zwölfte.
Lieblingsfach Mathe
Die Schule fällt ihr nicht schwer, ihr Lieblingsfach ist Mathematik. "Die integrierte Gesamtschule Mannheim unterstützt mich in vorbildlicher Art und Weise", so Sarah Hecken, "sonst würde ich Schule und Hochleistungssport nicht unter einen Hut bringen". Trainingslager und zusätzliche Übungsstunden wie Choreografie kosten viel Geld, und dafür wird sie nun von der Heinrich-Vetter-Stiftung gefördert.
In einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Stiftung, Dieter Kolb, verriet Sarah Hecken auch, dass sie in Ilvesheim den Kindergarten besucht hat und des Öfteren in den Skulpturen-Park von Heinrich Vetter geblickt hat. Nun konnte sie die Plastiken und Skulpturen in aller Ruhe anschauen, bevor die harten Trainingswochen wieder beginnen.
Für die Grand Prix in Ontario und Paris hat sie bereits Einladungen. Die Deutschen Meisterschaften zu gewinnen, ist das nächste Ziel. Danach folgen die Europa- und die Weltmeisterschaften, dazu wünschte ihr Dieter Kolb viel Erfolg. zg
Mannheimer Morgen
16. Juni 2010

